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| Öffentlicher Teil | |||
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| TOP | Thema | Anlagen/Hinweise | Ergebnisse |
| Formalia | 1.Begrüßung der neu gewählten Mitglieder und Gäste 2.Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit 3.Verabschiedung des Protokolls der Sitzung vom 25.02.2026 4.Feststellung der Tagesordnung 5.Informationen aus dem Zentrum für Weiterbildung | siehe Anlage 1 Dauer etwa 10 Min. | zu 1.) Kerstin Tänzer begrüßt die neu gewählten Mitglieder und Gäste zur 311. Sitzung der neuen Kommission für Weiterbildung (KWB). zu 2.) Die Einladung ist ordnungsgemäß erfolgt. Die KWB ist beschlussfähig. In der heutigen Sitzung müssen keine Beschlüsse gefasst werden. zu 3.) Zu dem Protokoll der letzten Sitzung gab es keine Anmerkung. Folglich wird das Protokoll vom 25.02.206 bestätigt und verabschiedet. zu 4.) Die Tagesordnung wird festgestellt. Ergänzungen gibt es keine. zu 5.) Kerstin Tänzer berichtet über den aktuellen Stand der Weiterbildung und des Zentrums für Weiterbildung (ZfW). Derzeit werden an der Hochschule Magdeburg-Stendal drei weiterbildende Bachelorstudiengänge sowie vier weiterbildende Masterstudiengänge angeboten, die sich an verschiedene Fachbereiche richtenvon verschiedenen Fachbereichen getragen werden. Darüber hinaus existiert ein Zertifikatsmodul, das sowohl für interne als auch externe Teilnehmende zugänglich ist. Ergänzend wird weiterbildendes Studienprogramm (Zertifikat) und eine Vielzahl von Einzelmodulen aus den weiterbildenden Studiengängen. Außerdem werden im Rahmen des Studium Generale ein Programm mit vielfältigen Angeboten vielfältigen Angebote im Schlüsselkompetenzbereich sowohl für unsere Studierenden als auch für externe Interessierte bereitgestellt. |
| TOP 1 | Konstituierung der neuen Kommission der Legislatur 01.04.2026 bis 20.09.2029 und Vorstellung der Aufgaben der Kommission laut Weiterbildungsordnung Ansprechperson: Kerstin Tänzer | Dauer etwa 15 Min. | Kerstin Tänzer eröffnet die Sitzung bittet mit der Konstituierung um die kurze Vorstellung der Mitglieder und Gäste in der neu gewählten Zusammensetzung der KWB. Sie erläutert, dass sie das Zentrum für Weiterbildung leitet, die operative Verantwortung für den Bereich Weiterbildung trägt und derzeit kommissarisch den Vorsitz der KWB innehatAls operative Leiterin des ZfW hat sie aktuell kommissarisch den Vorsitz der KWB inne, da die bzw. der Rektoratsbeauftragte für Weiterbildung derzeit nicht besetzt ist. Im Anschluss stellen sich alle anwesenden Personen jeweils kurz vor. Des Weiteren stellt Kerstin Tänzer die zentralen Aufgaben der KWB vor, wie sie in der Weiterbildungsordnung der Hochschule Magdeburg-Stendal festgelegt sind. Dabei hebt sie insbesondere die Bedeutung der Profilbildung auf regionaler und überregionaler Ebene sowie die Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit hervor. Auf Nachfrage teilt Kerstin Tänzer mit, dass im Rahmen der Überprüfung der Studien- und Prüfungsordnungen (SPO) die KWB gemeinsam mit der Kommission für Studium und Lehre (KSL) tagt und entsprechende Beschlüsse zusammen in der gemeinsamen Sitzung gefasst werden. Kerstin Tänzer fasst zur neuen Besetzung der KWB zusammen, dass die Position der Rektoratsbeauftragten derzeit unbesetzt ist und sie die kommissarische Leitung übernommen hat.In der Statusgruppe der Professor:innen sind Prof. Dr. Gunnar Mau, Prof. Dr. Mark Helle und Prof. Dr. Jörg Meier benanntgewählt. Eine weitere Stelle bleibt unbesetzt, könne aber nachgewählt werden. Für die Statusgruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen ist Dr. Dana Schneider benanntgewählt, ihre Stellvertretung übernimmt Nadine Wegmeyer. Kerstin Tänzer gehört der KWB zudem als wissenschaftsunterstützendes Mitglied an. Die Statusgruppe der Studierenden wird durch Melanie Keemß vertreten, deren Stellvertretung Katja Blau innehat. |
| TOP 2 | Diskussion der Arbeitsthemen für die neue Legislatur Ansprechperson: Kerstin Tänzer | Dauer etwa 20 Min. | Kerstin Tänzer berichtet über die Arbeitsthemen der vergangenen Legislaturperiode. Dazu zählen die abgestimmte Öffentlichkeitsarbeit für die Weiterbildung und die Überarbeitung des Kalkulationsmodells. Darüber hinaus wurden Weiterentwicklungsmöglichkeiten für bestehende Programme genannt und die Zugangsvoraussetzungen thematisiert. Ein weiterer Fokus lag auf der Überarbeitung der Weiterbildungsordnung sowie der Einführung einer allgemeinen Gebührenordnung. Zudem wurde die Entwicklung einer neuen Organisationsstruktur für die Weiterbildung genannt. Ferner stand auf der Liste der KWB, sich mit der Einführung von Abschlüssen unterhalb von Bachelor- und Masterabschlüssen entsprechend dem Transparenzraster der DGWF (z. B. CAS, DAS) zu befassen. Ergänzend sollten Ansätze zur Modularisierung im Sinne eines Baukastensystems sowie zur Integration von Professurmodulen in der Weiterbildung entwickelt . Abschließend wurde die Entwicklung eines Anrechnungsmanagementsystems angeschautwerden. Außerdem sollte ein Anrechnungsmanagementsystem entwickelt werden. Die Ergebnisse der vergangenen Arbeit lassen sich wie folgt zusammenfassen: Es wurden Leitlinien für die wissenschaftliche Weiterbildung erarbeitet und im Jahr 2023 vom Senat verabschiedet. Zudem wurde eine mögliche neue Organisationsstruktur für die Weiterbildung entwickelt (2024), deren Umsetzung derzeit ausgesetzt ist. Darüber hinaus konnte die Hochschulkommunikation für eine stärkere Unterstützung in der Öffentlichkeitsarbeit der Weiterbildungsstudiengänge sensibilisiert werden. Es wurden Weiterentwicklungsmöglichkeiten für bestehende Programme erarbeitet, insbesondere im Hinblick auf inhaltliche Verschränkungen von zwei Bachelorstudiengängen. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Einführung von Microcredentials, wobei hieran insbesondere im Rahmen des Verbundprojekts MC4LSA gearbeitet wird. Zudem wurde die Modularisierung im Sinne eines Baukastensystems vorangetrieben, unter anderem durch die Öffnung von Wahlpflichtmodulen aus Direktstudiengängen durch eine Einbindung im Studium Generale. Abschließend wurde die Bezüglich der Entwicklung eines Anrechnungsmanagementsystems unterstützt, insbesondere durch erfolgte die Mitwirkung an bei der Erarbeitung einer Anrechnungsordnung der Hochschule. Kerstin Tänzer stellt die neuen Arbeitsthemen der KWB vor, die aus ihrer Sicht verfolgt werden sollten. Ein Schwerpunkt liegt auf der Einführung von Abschlüssen unterhalb von Bachelor- und Masterabschlüssen entsprechend dem Transparenzraster der DGWF (z. B. CAS, DAS). Darüber hinaus ist die Überarbeitung der Weiterbildungsordnung vorgesehennotwendig. Weitere Themen umfassen die Einführung einer allgemeinen Gebührenordnung sowie die Überarbeitung des Kalkulationsmodells in Abstimmung mit dem Servicebereich Finanzen bzw. der Kanzlerin. Zudem sollen Weiterentwicklungsmöglichkeiten für die bestehenden Programme geprüft und vorangetrieben werden. Abschließend wird darauf hingewiesen, dass ergänzende Vorschläge aus dem Kreis der Mitglieder eingebracht werden können. |
| TOP 3 | Gemeinsamer Entwurf eines Arbeitsplanes für die neue Legislatur Ansprechperson: Kerstin Tänzer | Dauer etwa 20 Min. | Der Tagesordnungspunkt 3 wurde unter folgenden Voraussetzungen vertagt: Zunächst erfolgt eine Priorisierung der vorgeschlagenen Themen. Rückmeldungen aller Mitglieder sollen bis zum 06.05.2026 eingehen. Anschließend wird auf dieser Grundlage ein Arbeitsplan von Kerstin Tänzer erstellt, der bis zum 13.05.2026 vorliegen soll. Die Verteilung der Verantwortlichkeiten erfolgt in der nächsten Sitzung am 27.05.2026. Darüber hinaus ist eine regelmäßige Überprüfung vorgesehen, einschließlich der Vorstellung von (Zwischen-)Ergebnissen sowie gegebenenfalls einer Anpassung der Planungen. |
| TOP 4 | Berichte aus den WB-Studiengängen und Bereichen Ansprechpersonen: alle | Dauer etwa 10 Min. | Cornelia Reinhold berichtet zum Studiengang Management im Gesundheitswesen, dass in drei Tagen der Auftakt für das neue Matrikel stattfindet. Dieser wird durch einen Erlebnispädagogen begleitet. Am Freitag und Samstag beginnen jeweils die ersten Module. Das neue Matrikel startet mit 16 Studierenden und liegt damit unter der vorgesehenen Mindestteilnehmendenzahl. Aufgrund vorhandener finanzieller Rücklagen kann der Studiengang dennoch durchgeführt werden. Weiterhin informiert Cornelia Reinhold, dass das Matrikel 25 2025 im Mai fortsetztdie nächste Präsenzphase hat. Im Anschluss daran folgt die Summer School zur Vorbereitung der Masterarbeit. Zudem weist sie darauf hin, dass der Studiengang im Jahr 2026 sein 20-jähriges Jubiläum , am 12.06.2026 , mit einem Festsakt feiert. Prof. Dr. Mark Helle berichtet zum Studiengang Psychologie mit der Vertiefung Rehabilitationspsychologie in der Weiterbildung in Kooperation mit Schloss Hofen (Österreich), dass die aktuelle Entwicklung als unsicher einzuschätzen ist. Es sei ein struktureller Umbruch erforderlich, um die zukünftigen Perspektiven des Studiengangs zu verbessern, insbesondere im Hinblick auf die Änderungen im österreichischen Psychotherapiegesetz, die potenzielle Auswirkungen auf den Studiengang haben könnten. Gleichzeitig könne sich die Nachfrage erhöhen, da der Bachelorstudiengang möglicherweise zur formalen Zugangsberechtigung für ein Psychotherapie-Masterstudium qualifiziere. Diese Entwicklung sei jedoch derzeit noch nicht abschließend beurteilbar. Unabhängig davon werde die Betreuung an den Standorten Schlosshofen und Stendal am Standort Schlosshofen als sehr gut bewertet. Nadine Wegmeyer und Jana Sheviakova berichten gemeinsam über das Verbundprojekt MC4LSA und geben einen umfassenden Überblick über dessen aktuellen Stand und Entwicklungen. Der Schwerpunkt der Ausführungen lag insbesondere auf der Darstellung der Perspektiven für Studierende, einschließlich Fragen der Weiterbildung, Zertifizierung sowie der Anrechnung von erbrachten Leistungen und der damit verbundenen Durchlässigkeit zwischen Bildungsangeboten. Darüber hinaus wurde die Zusammenarbeit Zusammenarbeit im Tandem mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Magdeburg für den Bereich Durchlässigkeit hervorgehoben. |
| TOP 4 | Verschiedenes Ansprechpersonen: alle | Dauer etwa 5 Min. | Kerstin Tänzer verweist auf die Präsenz des ZfW im Rahmen der Campus Days in der Magdeburg sowie in Stendal. Des Weiteren informiert sie über die Ablage der Dokumente in der Software Nextcloud sowie über die derzeit in Bearbeitung befindliche Einrichtung eines Online-Archivs.Nextcloud. Zukünftig soll ein neues Gremienmanagementsystem für die KWB eingerichtet werden. Abschließend weist Kerstin Tänzer auf die nächste Sitzung am 27.05.2026 hin und bringt nochmals ihre Freude über die weitere Zusammenarbeit sowie die Teilnahme an der Sitzung zum Ausdruck. |
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