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Status

unbestätigt

Datum

14:15-16:15 Uhr 

Teilnehmende

Vorsitz: Kerstin Tänzer

Stimmberechtigte Mitglieder: Kerstin Tänzer, Burkard von Velsen-Zerweck (ab TOP 2), Christoph Damm (ausschließlich für TOP 2)

Stellvertretende Mitglieder: 

Beratende Mitglieder/Gäste:  Dana Schneider, Cornelia Reinhold und Alexandra Fischer

Entschuldigt:  Jana Lambrecht, Nobert Doktor

Protokollantin: Anna Ebeling

Tagesordnung/ Protokoll

Öffentlicher Teil
TOPThemaAnlagen/HinweiseErgebnisse
Formalia

1.Begrüßung

2.Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit

3.Verabschiedung des Protokolls der Sitzung vom 2526.11.06.2025

4.Feststellung der Tagesordnung

5.Informationen aus dem Zentrum für Weiterbildung

siehe Anlage 1

Dauer etwa 15 Min.

zu 1.) Kerstin Tänzer begrüßt die Mitglieder und Gäste zur 2829. Sitzung der Kommission für Weiterbildung (KWB).

zu 2.) Die Einladung ist ordnungsgemäß erfolgt. Die Kommission für Weiterbildung ist nicht beschlussfähig. Kerstin Tänzer fügt hinzu, dass in der heutigen Sitzung über keine Beschlüsse entschieden werden muss. Des Weiteren lässt Christoph Damm derzeit sein Amt als Mitglied der KWB ruhen.KWB ist zum Beginn der Sitzung nicht beschlussfähig. 

zu 3.)  Zu Zu dem Protokoll der letzten Sitzung gab es keine Anmerkung. Folglich wird das Protokoll vom 2526.0611.2025 bestätigt und verabschiedet.

zu 4.) Die Tagesordnung wird festgestellt. Es wird von Kerstin Tänzer noch einmal auf den TOP 1 als gemeinsamen TOP mit der KSL hingewiesen. Ergänzungen gibt es keine Anmerkungen oder Ergänzungen.

zu 5.) Kerstin Tänzer informiert die Kommission für Weiterbildung darüberberichtet, dass die Wahlen für die Kommissionen noch zurückgestellt wurden, da insbesondere die Statusgruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen sehr gering an der Hochschule ist, sodass es zu wenig potentielle Kandidat*innen für die Gremienbesetzungen gibt.

Kerstin Tänzer weist darauf hin, dass auch in der KWB derzeit keine wissenschaftlichen Mitarbeitenden zur Verfügung stehen. Das Problem wird aktuell mit dem Personalbereich abgestimmt. Bis zur Klärung arbeiten alle Kommissionen in der aktuellen Besetzung interimsmäßig weiter. Die stimmberechtigten Mitglieder bleiben unverändert Prof. Dr. Christoph Damm, Prof. Dr. Burkhard von Velsen-Zerweck, Jana Berge und Kerstin Tänzer selbst. 

Kerstin Tänzer berichtet, dass seit der letzten Sitzung im Juni zahlreiche Entwicklungen im Zentrum für Weiterbildung (ZfW) stattgefunden haben. Das Studium Generale ist in diesem Jahr erstmals zum Wintersemester mit geöffenten Wahlpflichtmodulen aus den Direktstudiengängen gestartet. Es gab insgesamt elf Anmeldungen, die sich auf sieben angebotene Kurse verteilten. Das ZfW beobachtet derzeit, wie das Angebot angenommen wird und welche organisatorischen Anpassungen,  beispielsweise im Hinblick auf die Anerkennung der Module, erforderlich sein könnten. Die geöffneten Wahlpflichtmodule ergänzen das übliche Studium Generale Programm, das im Wintersemester Kurse aus den Bereiche Kommunikation, Sprache, Gesundheit, Sport und Finanzen anbietet. Die Nachfrage war bisher gut. Eine noch höhere Beteiligung wäre jedoch wünschenswert.

Die Planung für das Sommersemester 2026 hat bereits begonnen.

Zudem lief die Late Summer School im September sehr erfolgreich. Es nahmen rund 100 Studierende teil. Auf Grundlage des eingegangenen Feedbacks wird das Programm für das kommende Jahr derzeit überarbeitet. Eine Mitarbeiterin des ZfW arbeitet hierzu bereits an konkreten Konzepten und Anpassungen.

Des Weiteren berichtet Kerstin Tänzer über den Studiengang BWL in der Pflege. Das neue Matrikel konnte mit der Mindestteilnehmer:innenzahl starten, arbeitet jedoch nicht mehr kostendeckend. Daher ist eine Gebührenerhöhung zum Wintersemester 2026/27 vorgesehen. Die Mindestanzahl der Studierenden soll dabei unverändert bleiben. Die Studiengebühren sollen entsprechend angepasst werden. Der entsprechende Antrag befindet sich nun im Gremienlauf.

Kerstin Tänzer weist darauf hin, dass in diesem Zusammenhang alle Gebührenordnungen überprüft werden müssen. Sie plant, in nächster Zeit auf die einzelnen Studiengänge zuzugehen, mit dem Ziel, die Überarbeitung der Gebührenordnungen bis 2027 abzuschließen.

Kerstin Tänzer berichtet, dass der Antrag zum Verbundprojekt „Microcredentials for Sachsen-Anhalt (MC4LSA)” eine Förderzusage erhalten. Insgesamt nehmen vier HAWs und zwei Universitäten des Landes am Verbund teil. Die Hochschule Magdeburg-Stendal übernimmt die Verbundkoordination. Die Verbundskoordinatorin wird ihre Tätigkeit am 01.12.2025 aufnehmen.

Ziel des Projekts ist es, Studienangebote stärker miteinander zu verknüpfen und weiterzuentwickeln. Der Verbund konzentriert sich dabei auf drei Schwerpunkte: Schlüsselkompetenzen, Durchlässigkeit und Anerkennung (in der Verantwortung der Hochschule Magdeburg-Stendal) und Digitalisierung.

Das Projekt wird von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre im Rahmen der Förderlinie "Lehrarchitektur" gefördert mit einer Laufzeit bis 2031. Die erste Phase läuft bis 2029 und endet mit einer Evaluation, anschließend folgt eine zweite Förderphase bis 2031.

Für die Umsetzung werden zwei wissenschaftliche Mitarbeitende - eine Stelle bei Heiko Moschner im Bereich QHD und eine Stelle im ZfW - beschäftigt sein.

Ein weiteres Einzelprojekt "Study and Thrive" der Hochschule  wurde in der Förderlinie "Lehrarchitektur" ebenfalls genehmigt. 

Abschließend berichtet Kerstin Tänzer über den kürzlich stattgefundenen Online-Stammtisch der DGWF. Schwerpunkt des Treffens war die Mehrfachverwendung von Lehrveranstaltungen, insbesondere die Frage nach den rechtlichen Rahmenbedingungen, unter denen Studierende der wissenschaftlichen Weiterbildung an Lehrveranstaltungen aus grundständigen Studiengängen teilnehmen dürfen. Für das kommende Jahr ist ein weiterer Online-Stammtisch geplant.

Kerstin Tänzer informiert zudem über das erste Treffen mit der neuen Kanzlerin, Nora Küster-Dammaschke. Das ZfW hat die Gelegenheit genutzt, um die Aufgaben und Arbeitsbereiche des Zentrums vorzustellen. Frau Küster-Dammaschke äußerte, dass sie das ZfW künftig unterstützend begleiten möchte und eine enge Zusammenarbeit ausdrücklich begrüßt.

das Studium Generale derzeit für das Sommersemester 2026 geplant wird. Das Wintersemester 2025/26 weist eine gute Teilnahmequote auf, wobei einige Kurse aktuell noch laufen. Die meisten Kurse konnten durchgeführt werden, lediglich wenige mussten abgesagt werden. Für das kommende Semester sind inhaltliche Schwerpunkte im Bereich Karriere und Bewerbung vorgesehen. Im Mai sind der Open Campus, die Firmenkontaktmesse sowie die Gründerwoche geplant, die mit entsprechenden Studium Generale-Kursen ergänzt werden. Daraus entstand die Idee eines "Karrieremonat Mai". 

In einem zweiten Schwerpunktthema sind Demokratie-Kurse vor dem Hintergrund der anstehenden Landtagswahlen vorgesehen. Geplant ist vom Fachbereich SGM ein Studientag, für den das ZfW bereits im engem fachlichen Austausch mit Frau Prof. Heusinger steht. Vorgesehen ist auch eine Buchlesung mit Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit dem Institut für demokratische Bildung.

Kerstin Tänzer informiert, dass eine LinkedIn-Gruppe "Studium Generale und Weiterbildung der Hochschule Magdeburg-Stendal" eingerichtet und zukünftig aktiv für die Werbung aller Angebote genutzt werden soll (https://www.linkedin.com/groups/16644004/)

Das im Oktober gestartete Verbundprojekt MC4LSA  zur Thematik der Microcredentials arbeitet aktuell an den Rahmenbedingungen für Microcredentials. Das ZfW ist darüberhinaus mit dem neuen Projekt "Study & Thrive" im intensiven Austausch. Des Weiteren arbeitet das ZfW zusammen mit dem IO an einem weiteren Verbundprojektantrag beim DAAD, der sich um die interkulturelle Qualifizierung der Beschäftigten der Hochschule drehen soll.  Im Falle einer Bewilligung würde das Projekt voraussichtlich ab Herbst 2026 starten und mit drei anderen europäischen Hochschulen durchgeführt werden.

Abschließend verweist Kerstin Tänzer auf die DGWF, in deren Sprecher:innen-Rat sie gemeinsam mit Christoph Damm vertreten ist. Innerhalb der DGWF ist für 2026 die Mitgliederversammlung im März sowie etwa zwei Online-Stammtische und -Werkstätten geplant. Zudem besteht die Idee, vor dem Hintergrund der diesjährigen Landtagswahlen ein Positionspapier zu erarbeiten, das sich mit dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Weiterbildung und den dringend notwendigen hochschulpolitischen Rahmenbedingungen befasst. 

TOP 1

Gemeinsam mit der KSL: Änderung Gebührenordnung des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs "Betriebswirtschaftslehre in der Pflege"

siehe Anlage 2

Dauer etwa 10 Min.

In der gemeinsamen Sitzung mit der KSL schalteten sich Burkhard von Velsen-Zerweck und Christoph Damm als stimmberechtigte Mitglieder dazu. Studiengangsleiter Thomas Hering erläuterte die geplante Änderung der Gebührenordnung. Diese bestehe in ihrer aktuellen Form seit 2019 und solle nun moderat auf 1.650 Euro erhöht werden. In diesem Zusammenhang sprach er Kerstin Tänzer seinen Dank für die unterstützende Mitarbeit aus. Die geänderte Gebührenordnung soll ab dem kommenden Wintersemester 2026/27 gelten. Die Mindestteilnehmer:innenzahl bleibt weiterhin bei zwölf Personen. Nach einer Nachfrage von Heiko Moschner zu § 3 wies Christoph Damm auf seine früheren Erfahrungen als Rektoratsbeauftragter hin und erläuterte, dass entsprechende Anträge in der Vergangenheit von den leitenden Personen der Studiengänge an ihn herangetragen und von ihm an das Prorektorat weitergeleitet wurden. Daher bleibt die Regelung in der Gebührenordnung bestehen. 

Im Anschluss stimmte die KSL mit fünf von sieben anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern einstimmig für die Änderung. Ebenso stimmte die KWB mit drei anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern einstimmig zu.

TOP 2TOP 1

Nachbesprechung der vergangenen Sitzung

Ansprechpartner:innen: Alle

Dauer etwa 10 Min.

Kerstin Tänzer erkundigt sich, ob es Bedarf für den TOP 1 gibt. Dies ist nicht der Fall. Es wurden keine Themen besprochen.
TOP 3TOP 2

Berichte 

Ansprechpartner:innen: AG-Verantwortliche
Dauer etwa 15 Min.

Kerstin Tänzer verweist für BWL in der Pflege auf den Punkt Formalia, in dem bereits ausführlich über den Studiengang berichtet wurde. 

Cornelia Reinhold informiert zum Studiengang MiG. Sie berichtet, dass der Studiengang erfolgreich reakkreditiert wurde. Dies geschah ohne Auflagen, jedoch mit verbindlichen Empfehlungen. Unter anderem soll das Modulhandbuch künftig auch in englischer Sprache angeboten werden. Die Umsetzung der Empfehlungen ist bis zum 31.03.2026 vorgesehen.

Am vergangenen Wochenende fand die letzte MiG-Präsenzphase für das Jahr 2025 statt. Die Planungen für das neue Matrikel 2026 laufen bereits. Die Bewerbungsphase startete im November und aktuell liegen acht Bewerbungen vor.

Des Weiteren informiert Cornelia Reinhold über das 20-jährige Jubiläum von MIC. Die Festveranstaltung wird am Freitag, den 12.06.2026, stattfinden. Geplant sind unter anderem eine externe Moderatorin, ein Vortrag von Herrn Prof. Rudolph sowie eine Campus-Führung. Weitere Programmpunkte befinden sich derzeit in der Vorbereitung.

Kerstin Tänzer stellt fest, dass keine Rückmeldungen von den anderen WB-Studiengängen vorliegen. 

berichtet stellvertretend für Jana Lambrecht zum Studiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften (AGW). AGW war beim den Digitalen Studieninformationstagen der Hochschule dabei und konnte sechs Studieninteressierte beraten. Der aktuelle Stand der Bewerber:innenzahl liegt bei 13, wobei die Bewerbungsfrist noch nicht abgeschlossen ist. Die Möglichkeit der Schnuppertage im Studium wird sehr gut angenommen und genutzt. Die Akkreditierung des Studiengangs wird in der heutigen Sitzung der KSL thematisiert. Die im Rahmen des Akkreditierungsverfahrens ausgesprochenen Empfehlungen wurden alle umgesetzt.

Cornelia Reinhold berichtet zum Studiengang Management im Gesundheitswesen. Die digitalen Studientage wurden gut genutzt, insgesamt nahmen acht Personen teil. Es wurden bereits zahlreiche inhaltliche Fragen gestellt, was darauf schließen lässt, dass die Interessierten thematisch gut vorbereitet und stark am Studiengang interessiert sind. Der aktuelle Stand der Bewerbungen liegt bei 14. Im Rahmen der Akkreditierung wurden drei Empfehlungen ausgesprochen, die derzeit umgesetzt werden. 

TOP 4TOP 3

Vielfalt

Ansprechpartner:innen: alle

Dauer etwa 15 Min.

Kerstin Tänzer informiert darüberBurkard von Velsen-Zerweck berichtet, dass an der Hochschule Magdeburg-Stendal eine neue Serviceeinheit für Chancengleichheit, Inklusion und Diversität eingerichtet wurde. Die Stabsstelle ist Teil der FEM POWER Vision, einem Projekt der Koordinierungsstelle Genderforschung & Chancengleichheit Sachsen-Anhalt, das im Rahmen des ESF-Programms „Sachsen-Anhalt Wissenschaft – Gleichstellung“ gefördert wird.

Die Einheit besteht seit Herbst 2025 und wird aktuell von einer Leiterin und drei Mitarbeiterinnen getragen. Weitere Informationen sind auf der Website der Hochschule abrufbar- https://www.h2.de/hochschule/einrichtungen/chancengleichheit.html 

im Rahmen der Akkreditierung auch Empfehlungen zum Themenfeld Diversität ausgesprochen wurden. In diesem Zusammenhang gibt er zu bedenken, dass zu prüfen sei, ob die praktische Umsetzung dieser Empfehlungen notwendig sei oder ob sie eher bremsend wirken könnten. Insbesondere im Hinblick auf einen möglichen zusätzlichen bürokratischen Aufwand.

TOP 5TOP 4

Verschiedenes

Ansprechpartner: alle

Dauer etwa 5 Min.

Dana Schneider kündigt an, dass sie für die kommende Legislatur für die Kandidatur als wissenschaftliche Mitarbeiterin zur Verfügung stehen würde. Kerstin Tänzer erklärt ebenfalls ihre Bereitschaft zur Kandidatur für die Statusgruppe wissenschaftsunterstützendes Personal. Darüber hinaus haben drei Weiterbildungsstudentinnen ebenfalls ihre Kandidatur für die Mitarbeit in der KWB erklärt. 

Bezüglich der Funktion der Rektoratsbeauftragten wird angeregt, langfristig zu prüfen, ob eine Nachbesetzung erfolgen soll oder ob stattdessen eine Anpassung der bestehenden Strukturen und Rahmenbedingungen sinnvoll ist. Burkhard von Velsen-Zerweck berichtet, dass Prof. Gunnar Mau und Daniel Nauck für die Kommission für Weiterbildung kandidieren werden.

Abschließend

Kerstin Tänzer erkundigt sich, ob die nächsten Sitzungen im laufenden Semester online stattfinden können. Alle anwesenden Mitglieder stimmen dem vorläufig zu. Die Frage soll in der Sitzung im Januar erneut aufgegriffen werden. Dann soll zudem geklärt werden, ob die Kommission für Weiterbildung künftig ausschließlich online tagen kann.

Anna Ebeling weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Probleme mit dem Layout der Protokolle bekannt sind und derzeit eine Klärung erfolgt. Eine konkrete Lösung könne jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht benannt werden.

Zum Abschluss verweist Kerstin Tänzer auf die nächste Sitzung am 2825.0102.2026 und verabschiedet die teilnehmenden Personen, die ausschließlich online stattfinden wird. Die Sitzung im März wird voraussichtlich entfallen.


Aufgabenübersicht

Aufgabenbericht
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Anlagen

Die Anlagen zur Tagesordnung finden Sie im geteilten Ordner der Nextcloud unter folgendem Link: https://nextcloud.h2.de/apps/files/files/3451164135497395?dir=/KWB__gemeinsame-Dokumente/KWB_20252026-1101-26 28


Unterzeichnung: 




Kerstin Tänzer 

Vorsitzende (k.) der Kommission für Weiterbildung

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