Versionen im Vergleich

Schlüssel

  • Diese Zeile wurde hinzugefügt.
  • Diese Zeile wurde entfernt.
  • Formatierung wurde geändert.

...

Öffentlicher Teil
TOPThemaAnlagen/HinweiseErgebnisse
Formalia
  1. Begrüßung
  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit
  3. Verabschiedung des Protokolls der Sitzung vom 27.11.2024
  4. Feststellung der Tagesordnung
  5. Informationen aus dem Zentrum für Weiterbildung

Dauer etwa 15 Min.


siehe Anlage 1

zu 1.) Kerstin Tänzer begrüßt die Mitglieder und Gäste zur 25. Sitzung der Kommission für Weiterbildung (KWB).

zu 2.) Die Einladung ist ordnungsgemäß erfolgt. Die Beschlussfähigkeit wird festgestellt.

zu 3.) Zu dem Protokoll der letzten Sitzung gab es Anmerkungeneine Anmerkung von Jana Lambrecht, bezüglich des TOP 4, von Jana Lambrecht, welche berücksichtigt wurdenwurde. Darüber hinaus gibt es keine Änderungen und Ergänzungen.

zu 4.) Die Tagesordnung wird festgestellt. Es gibt keine Anmerkungen oder Ergänzungen.

zu 5.)Kerstin Tänzer berichtet, dass es im Dezember Veränderungen in der Kommission für Weiterbildung gab. Sie gibt den Rücktritt von Prof. Christoph Damm bekannt und stellt sich als kommissarische Leitung vor.

Prof. Christoph Damm erklärt, dass er im Dezember aus persönlichen Gründen von seinen Ämtern als Rektoratsbeauftragter und Leiter der Kommission für Weiterbildung zurückgetreten ist. Gleichzeitig betont er, dass er der Kommission weiterhin als professorales Mitglied erhalten bleibt.

Zudem informiert Kerstin Tänzer, dass das Zentrum für Weiterbildung intensiv an der Neukonzeption des Studium Generale arbeitet. Für das Sommersemester 2025 ist eine inhaltliche Pause vorgesehen, in der ausschließlich hochschulinterne Angebote durchgeführt werden.

Darüber hinaus berichtet sie, dass die für Dezember geplante Mitgliederversammlung der DGWF ausgefallen ist und nun am 19. März 03.2025 in Leipzig nachgeholt wird.

TOP 1

Gemeinsamer TOP KSL/KWB 
Vorstellung des Konzepts „Studium Generale“

Dauer etwa 35 Min.

Die Kommission für Weiterbildung wird in die schaltet sich zur Kommission für Studium und Lehre integriert hinzu und wird dort herzlich willkommen geheißen.

Kerstin Tänzer berichtet über die Neukonzeption des Studium Generale und geht dabei auf die bisherigen Entwicklungen sowie aktuelle Herausforderungen ein. Während das Programm in der Vergangenheit sehr erfolgreich war, ist in den letzten Jahren ein deutlicher Rückgang der Teilnehmendenzahlen zu verzeichnen – von ursprünglich 500 auf nur noch 100 Studierende sowie von 40 auf 15 angebotene Kurse. Trotz positiver Evaluationen gestaltet sich die Gewinnung neuer Teilnehmender zunehmend schwierig. Ziel ist es daher, das Studium Generale weiterzuentwickeln, indem curricular verankerte Angebote zur überfachlichen Kompetenz gebündelt und in die Wahlpflichtbereiche integriert werden. Unter der Koordination des Studium Generale soll zudem die Mobilität der Studierenden zwischen den Fachbereichen gefördert werden. Langfristig ist geplant, Microcredentials zu etablieren, die zertifiziert, anerkannt und anrechenbar sind, um eine breitere Nutzung zu ermöglichen. Durch interdisziplinäre Mobilität und gezieltes Schnittstellenmanagement können interne Ressourcen geschont werden, während gleichzeitig eine stärkere externe Nachfrage generiert wird. Eine Zusammenarbeit mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Alice Salomon Hochschule (ASH) ist vorgesehen und erwünscht. Die benötigten Stellenanteile wurden bereits bewilligt, und ein Pilotprojekt soll in einem ausgewählten Studiengang starten.

In der anschließenden Diskussion informiert die Prorektorin darüber, dass gemäß der neuen Zielvereinbarung mit dem Land künftig in allen Studiengängen zwischen 5 und 10 ECTS-Punkte für überfachliche Kompetenzen vorgesehen werden sollen. Ein erster, kleiner Angebotskatalog ist für das Wintersemester 2025/26 geplant.

Frau Kitze berichtet aus dem Fachbereich SGM, dass dort bereits studienübergreifende Angebote existieren. Allerdings erfordert die Abstimmung mit dem Personal erheblichen größeren Aufwand. Zudem gibt es Studiengänge, die keine Wahlpflichtmodule besitzen, und die technische Umsetzung in HisInOne stellt eine große Herausforderung dar.

In der Diskussion, an der unter anderem Frau Jagnow, Frau Markwart, Herr Genkin, Frau von Velsen, Prof. Christoph Damm und Herr Albrecht teilnahmen, wurden mehrere zentrale Aspekte hervorgehoben. Studierende und Lehrende stehen vor dem Problem, dass die kurzfristige Buchung von Studium-Generale-Angeboten zu Semesterbeginn oft nicht möglich ist, da  Parallelveranstaltungen, Erwerbstätigkeit und eine insgesamt hohe Arbeitsbelastung die Teilnahme erschwert. Einige Studiengänge ziehen in Betracht, ein einheitliches Zeitfenster – möglicherweise einen ganzen Tag – für Zusatzangebote wie das Studium Generale freizuhalten. Grundsätzlich gab es ansonsten positive Rückmeldungen.

Frau Alexandra Fischer vom Zentrum für Weiterbildung wird in den kommenden Monaten Gespräche mit allen Fachbereichen führen, um die konkrete Umsetzung vorzubereiten. Ziel ist es, erste Angebote zum Wintersemester 2025/26 zu starten.

TOP 2

Nachbesprechung der vergangenen Sitzung

Ansprechpartner:innen: Alle

Dauer etwa 10 Min. 

Kerstin Tänzer erkundigt sich, ob eine Nachbesprechung zum in der letzten Sitzung behandelten Thema der Semestergebühren erforderlich ist. Dies wird verneint.

Des Weiteren spricht Kerstin Tänzer das Thema Thomas Schulz in Bezug auf das Projekt BIG-Altmark an und merkt an, dass bislang keine Kontaktaufnahme erfolgt sei. Herr von Velsen-Zerweck berichtet, dass Thomas Schulz das Unternehmen verlassen habe und derzeit keine Nachfolge vorhanden sei.

Zudem ergänzt Kerstin Tänzer, dass es bezüglich der Nachkalkulation und der entsprechenden Stelle keine neuen Entwicklungen gibt und dieses Thema vertagt werden muss.

TOP 3

Berichte

Ansprechpartner:innen: AG-Verantwortliche

Dauer etwa 15 Min.

Thomas Hering berichtet über den Studiengang BWL in der Pflege und informiert, dass der Start für das Wintersemester 2025/26 geplant ist. Die Vorbereitungen für die Bewerbungsphase laufen. Am 12.02.2025 findet das Studienganggespräch statt, wobei er ankündigt, das Protokoll dieses Gesprächs einzureichen.

Cornelia Reinhold gibt ein Update zum Studiengang Management im Gesundheitswesen. Das Studienganggespräch ist für den 04.06.2025 terminiert. Zudem erhielt das Matrikel des Wintersemesters 2024/25 eine Einladung zu einem digitalen Gespräch am 14.01.2025, an dem fünf Studierende bis zum Ende teilnahmen. Sie berichtet außerdem, dass am 23.01.2025 der bundesweite Fernstudientag stattfand und bis Ende Januar 14 Bewerbungen für den Studiengang eingegangen sind.

Jana Lambrecht informiert über den Studiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften und hebt hervor, dass der Online-Infotag gut konzipiert war und die Werbemaßnahmen positiv aufgenommen wurden. Bisher gab es acht Interessierte , und aktuell sind 16 Bewerbungen eingegangen.

Jana Berge ergänzt, dass für Februar ein weiterer Infoabend geplant ist. Zudem merkt sie rückblickend zum Studium Generale an, dass viele Veranstaltungszeiten für Studierende unpraktisch liegen.

Prof. Christoph Damm erwähnte, dass geschaut werden könnte, welche Kurse häufiger abgesagt werden, um ein Hinweis für eventuelle Gründe finden zu können. 

Abschließend erklärt Kerstin Tänzer, dass sie die Absagen für das aktuelle Semester noch einmal genauer analysieren wird, um mögliche Gründe dafür zu identifizieren.

TOP 4

Vielfalt

Ansprechpartner:innen: alle

Dauer etwa 15 Min.

Kerstin Tänzer berichtet, dass es ein Weiterbildungsangebot für die Polizeiinspektion Stendal zum Thema Inklusion gab, das auf positive Resonanz stieß. In diesem Zusammenhang wurde ein innovatives Weiterbildungsprogramm mit Bildungsstudiengängen erwähnt.

Prof. Christoph Damm berichtet von der Lesung von Steffen Mau an der Hochschule, die auf großes Interesse stieß und insbesondere viele Besucher aus der Stadtgesellschaft anzog. Er spricht sich dafür aus, das Format der Lesungen beizubehalten und dabei verstärkt ostdeutsche Biografien junger Menschen einzubinden. Hierbei sollen niedrigschwellige Angebote der Hochschule eine unterstützende Rolle spielen.

TOP 5

Verschiedenes

Ansprechpartner: alle

Dauer etwa 5 Min.

Prof. Christoph Damm äußert den Wunsch, Angebote zum Gebärdensprachdolmetschen für Mitarbeitende zu schaffen, um den fachlichen und kollegialen Austausch im Arbeitsalltag zu fördern.

Kerstin Tänzer informiert, dass zeitnah eine Abfrage zu möglichen Themen für die Sitzung am 26.02.2025 erfolgen wird, um den Bedarf zu prüfen. Sollten keine Themen eingereicht werden, wird die Sitzung entfallen.

Für März ist keine Sitzung geplant, sodass die nächste reguläre Sitzung erst im April stattfinden wird.





...